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Kommentare
Das solle dann in öffentlichen Einrichtungen, in Schulen sowie in Bussen und Bahnen gelten und beispielsweise über ein "Hausrecht" geregelt werden.
Gemeint ist mit der "Burka" natürlich nicht die afghanische bzw. pakistanische Burqa, sondern jede Form der Komplettverschl eierung, also auch beispielsweise mit dem Niqab oder dem Tscharschaf.
Treffen würde das Verbot in Mönchengladbach schätzungsweise zwischen 15 und 45 Frauen, die genaue Zahl ist unbekannt. Nach Informationen aus der Stadt sollen die meisten von ihnen Deutsche sein, die zum Islam konvertiert sind.
Berichten zufolge führt die Debatte in Mönchengladbach zunehmend zu Feindseligkeite n gegen verschleierte Frauen, die verbal attackiert werden.
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