Startseite News Schweden: Wahlkampfspot verunglimpft verschleierte Muslimas

Social Bookmarks

Add to: Mr. Wong Add to: Webnews Add to: Icio Add to: Oneview Add to:  FAV!T Social Bookmarking Add to: Favoriten.de Add to: Seekxl Add to: Social Bookmark Portal Add to: BoniTrust Add to: Power-Oldie Add to: Bookmarks.cc Add to: Newskick Add to: Newsider Add to: Linksilo Add to: Readster Add to: Yigg Add to: Linkarena Add to: Digg Add to: Del.icoi.us Add to: Reddit Add to: Simpy Add to: StumbleUpon Add to: Slashdot Add to: Netscape Add to: Furl Add to: Yahoo Add to: Blogmarks Add to: Diigo Add to: Technorati Add to: Newsvine Add to: Blinkbits Add to: Ma.Gnolia Add to: Smarking Add to: Netvouz Add to: Folkd Add to: Spurl Add to: Google Add to: Blinklist Information
Social Bookmarking
204366
Schweden: Wahlkampfspot verunglimpft verschleierte Muslimas PDF Drucken E-Mail
Burkaverbot - News
Geschrieben von: Michael Molthagen   
Freitag, den 27. August 2010 um 18:22 Uhr

Der zentrale Wahlkampfspot der ausländerfeindlichen Partei "Schwedendemokraten" für die in drei Wochen stattfindenden schwedischen Parlamentswahlen zeigt einen "Wettlauf" zwischen komplett verschleierten, Kinderwagen schiebenden Muslimas und einer ihren Rollator schiebenden Pensionärin um Budgetmittel.

Dazu wird behauptet, bei der Wahl ginge es um die Entscheidung zwischen "Renten" und "Zuwanderung".

Es ist nicht bekannt, wie viele komplett verschleierte Frauen es in Schweden gibt - es dürfte sich um einige hundert Frauen handeln, die den Niqab tragen, schätzungsweise 300 - 700 Frauen. Zwischen 33 und 50 % von ihnen sind zum Islam konvertierte Schwedinnen.

Die rechtspopulistische Partei hat sich den Spot fast 160.000 Euro kosten lassen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 31. August 2010 um 13:03 Uhr
 

Kommentare  

 
# Schwedischer Sender lehnt Spot abMichael Molthagen 2010-08-31 13:00
Der schwedische TV-Sender TV4 lehnt es ab, diesen ausländerfeindl ichen Wahlkampf-Spot zu zeigen.

Diese Ablehnung wiederum erzürnt ausländerfeindl iche Parteien in Dänemark, nämlich die Rechtsliberalen und die rechtspopulisti sche DVP - beide an der Regierung des wegen seiner Migranten- und Islampolitik in weltweit die Kritik geratenen Landes beteiligt.

So fordert Dänemark nun allen Ernstes die Entsendung von Wahlbeobachtern ins Nachbarland und eine "Beobachtung" der Demokratie in Schweden durch den Europarat.
Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren
 

Kommentar schreiben

Bitte beachten Sie die Verhaltensregeln, die allgemeinen Nutzungsbedingungen, die Erklärung zum Datenschutz und den Haftungsausschluß im Impressum.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, daß Ihr Kommentar erst vom Webmaster freigeschaltet werden muß, um unerwünschte Werbung zu verhindern. Die Freischaltung erfolgt so schnell wie möglich.

AdministrationXML Sitemap