Startseite News Dänemark: Burkaverbot 2.0

Wortwolke

dänemark muslime freiheit verbot

Powered by RafCloud

Social Bookmarks

Add to: Mr. Wong Add to: Webnews Add to: Icio Add to: Oneview Add to:  FAV!T Social Bookmarking Add to: Favoriten.de Add to: Seekxl Add to: Social Bookmark Portal Add to: BoniTrust Add to: Power-Oldie Add to: Bookmarks.cc Add to: Newskick Add to: Newsider Add to: Linksilo Add to: Readster Add to: Yigg Add to: Linkarena Add to: Digg Add to: Del.icoi.us Add to: Reddit Add to: Simpy Add to: StumbleUpon Add to: Slashdot Add to: Netscape Add to: Furl Add to: Yahoo Add to: Blogmarks Add to: Diigo Add to: Technorati Add to: Newsvine Add to: Blinkbits Add to: Ma.Gnolia Add to: Smarking Add to: Netvouz Add to: Folkd Add to: Spurl Add to: Google Add to: Blinklist Information
Social Bookmarking
204347
Dänemark: Burkaverbot 2.0 PDF Drucken E-Mail
Burkaverbot - News
Geschrieben von: Michael Molthagen   
Freitag, den 23. April 2010 um 09:02 Uhr

Nachdem die dänische Regierung gerade erst mit einem Gesetz, das die Komplettverschleierung weitgehend verboten hätte, gescheitert ist, startet sie nun einen neuen Versuch, die Burka zu verbieten.

Der neue Anlauf zielt darauf ab, daß Schulen, Universitäten, der öffentliche Dienst und Arbeitgeber komplett verschleierte Frauen nicht am Unterricht oder an Prüfungen teilnehmen lassen, keine Arbeitsstellen mit Publikumsverkehr geben und im öffentlichen Personenverkehr nicht mit persönlich gebundenen Zeitkarten fahren lassen.

In Dänemark leben schätzungsweise 200 bis 400 Frauen, die sich komplett verschleiern. Bis zu jede zweite von ihnen soll eine zum Islam konvertierte Dänin sein.

Kommentar

Im Prinzip wird also die Durchsetzung eines Burkaverbotes vom Gesetzgeber an Dritte deligiert - in letzter Konsequenz bedeutet das dann, daß sich nicht nur die komplett verschleierte Frau starfbar macht, sondern auch jeder Schulleiter oder jeder Fahrkartenkontrolleur oder jeder Arbeitgeber, der eine komplett verschleierte Frau nicht im Sinne des Gesetzes vom öffentlichen Leben ausschließt oder, um es einmal ganz deutlich zu sagen, diskriminiert.

Dies erinnert in gewisser Weise an jene Stelle aus der Offenbarung, wo nur jene Menschen kaufen oder verkaufen dürfen, die das "Zeichen des Tiers" an ihrer Hand oder auf ihrer Stirn tragen - hier wäre das "Zeichen des Tiers" die erzwungene Sichtbarkeit (siehe Offenbarung 13,16ff; das "Zeichen des Tiers" ist sein Name, "666", die sich selbst maßlos überschätzende, gegen Gott und seine Gebote und seinen Ruf zu Umkehr und Buße rebellierende Menschheit).

 

Kommentar schreiben

Bitte beachten Sie die Verhaltensregeln, die allgemeinen Nutzungsbedingungen, die Erklärung zum Datenschutz und den Haftungsausschluß im Impressum.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, daß Ihr Kommentar erst vom Webmaster freigeschaltet werden muß, um unerwünschte Werbung zu verhindern. Die Freischaltung erfolgt so schnell wie möglich.

AdministrationXML Sitemap