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Frauen und der sexualisierende Blick der Männer PDF Drucken E-Mail
Schleier - Kopftuch & Burka
Geschrieben von: Michael Molthagen   
Freitag, den 03. Februar 2012 um 17:53 Uhr

Im vorigen Beitrag habe ich mit der Wirkung des weiblichen Äußeren auf Männer beschäftigt, diesmal geht es nun um die Wirkung des sexualisierenden Blickes der Männer auf die Frauen.

Im Grunde genommen versteht man unter dem "sexualisierenden Blick der Männer auf das weibliche Geschlecht" ein männliches Frauenbild, das Frauen erstens nicht als Menschen betrachtet, sondern auf ihr Geschlecht reduziert - wobei das, was "Frau" ist, natürlich von Männern definiert wird - und das sie zweitens abwertet, also nicht als gleichberechtigte Partner wahrnimmt. Es geht hier vor allem um Macht - und um die Beherrschung der Frauen als ohnmächtige, hilflose Wesen. Der sexualisierende Blick ist sexuelle Gewalt.

In diesem Artikel möchte ich mich aber gewissermaßen auf den physischen Blick beschränken, den Männer auf Frauen werfen - hier geht es eher um Äußerlichkeiten und vor allem um die Kleidung der Frauen.

Männer können manchmal - häufiger als wir es wahrhaben wollen oden den Frauen gegenüber zugeben würden - gar nicht anders: Unser Blick auf die Frauen ist sexualisierendend. Das gilt gerade auch im Hinblick auf das Äußere der Frauen, ihre Kleidung. Alles wird sexualisiert. Wir sind nun einmal als sexuelle Wesen angelegt, sowohl körperlich aus auch psychisch.

Und natürlich glauben wir Männer oft, die Frauen würden das, was sie tragen, nur unseretwegen tragen. Entweder, weil Männer Frauen dazu zwingen - oder weil Frauen uns damit etwas mitteilen wollen: He du, komm her - ich trage das nur für dich, komm und nimm dir, was dir gefällt. Oder: Du lüsternes Sex-Ungeheuer - ich trage das nur wegen dir, weil du sonst über mich herfällst.

Daß Frauen die Kleidung, die sie tragen, deswegen tragen, weil es ihnen selbst gefällt und daß sie uns Männern mit der Kleidung, die sie tragen, gar nichts sagen wollen, kommt uns meist gar nicht in den Sinn. Das müssen wir meist erst lernen.

Freizügige Kleidung wird gedeutet als: "Komm her und nimm mich!" und dem Typus der "Schlampe" zugeordnet, der Schleier als: "Du lüsternes Ekel, bleib mir vom Hals!" Letzteres ist dem Mann häufig ebenso zuwider wie die Angriffe radikaler Feministinnen wie Alice Schwarzer.

Natürlich ist Kleidung nonverbale Kommunikation. Soweit ist das richtig. Das Problem ist nur: Sie stellt keine wie auch immer geartete Aufforderung an Männer dar. Und das verstehen wir oft nicht.

Wir verbinden diese Kommunikation darüber hinaus gerne mit unseren sexuellen Phantasien und Klischees, und auch das ist natürlich in der Regel ein schweres Mißverständnis (zwingt aber die Frauen mitunter, auf dieses Mißverständnis hin ebenfalls auf die sexuelle Ebene wechseln zu müssen und zu glauben, ein "Ganzkörperkondom" tragen zu müssen, weil wir in ihnen und ihrer Kleidung eine "Ganzkörpervagina" sehen).

Frauen tragen die Kleidung, die sie tragen, in der Regel also, weil sie ihnen gefällt. Weil sie damit ausdrücken wollen, wie sich selbst empfinden, wie sie sich fühlen. Sie tragen die Kleidung aber nicht uns Männern zuliebe - außer durch Zwang, und da ist wohl hierzulande die Zahl der zu freizügiger Kleidung gezwungenen Zwangsprostituierten um ein Vielfaches höher als die Zahl der zur Verschleierung gezwungenen Muslimas (nicht zu vergessen aber auch die Muslimas, die sich gerne verschleiern würden, es aber aufgrund von Nötigung nicht können, sondern "oben ohne" herumlaufen müssen).

Manch einer Frau gefällt es, sich sexy anzuziehen ("Sexyness"). In der Regel tut sie das aber nicht, um damit sexuell aufgeladene männliche Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, sie erwartet damit keine sexualisierten Blicke. Die Aufmerksamkeit soll auf jeden Fall nicht sexuell geprägt sein. Kann ein Mann eine Frau denn nicht attraktiv finden, ohne dabei an Sex zu denken, die Frau zu einem Sex-Objekt zu degradieren? Männern fällt das scheinbar oft schwer. Finden sie eine Frau zudem nicht attraktiv, so würden sie es auch vorziehen, daß sie unter einer " Burka" verschwinden - "dann würde ich sie im Bett wenigstens nicht sehen müssen".

Manche Männer scheinen erhebliche Probleme damit zu haben, weibliche Attraktivität zu bewundern, ohne daß dabei sexuelle Tonarten ins Spiel zu kommen. Weibliche Attraktivität ist für uns oftmals nicht vom Wunsch nach Sex zu trennen. "Die würde ich nicht von der Bettkante stoßen" ist eine nicht seltene männliche Reaktion auf weibliche Attraktivität (ehrlich gesagt ist diese Reaktion sehr unmännlich).

Andere Frauen freilich ziehen es vor, sich bedeckend zu kleiden. In der Regel tun sie das aber nicht, weil sie die Männer für sexbesessene Monster halten und deren lüsterne Blicke abwenden wollen. Es liegt keine Anklage gegen alle Männer darin, ja, es geht ihnen nicht einmal um Sex (und wenn, dann nur als Verteidigung gegen den sexualisierten Blick der Männer, wobei dies tatsächlich höchst ineffektiv ist).

Männer aber sehen den Schleier oft mit einem sexualisierten Blick. Ihrer Meinung nach gehören nur ältere oder dickere Frauen unter einen Schleier (diese Forderung kommt früher oder später in jeder Diskussion, in der sich Männer über die Verschleierung unterhalten - nach "Minirock" oder "Leggings" im Zusammenhang mit "dick" oder "über 40" kann der Hinweis auf die "Burka" nicht lange ausbleiben - das ist regelrecht ein Gesetz).

Männer glauben oft, sie hätten ein natürliches oder gottgegebenes Recht auf den Anblick attraktiver Frauen, auf einen freilich sexualisierten Blick. Die Abwehr dieses Blickes etwa durch einen Schleier wird entsprechend gedeutet, als ein Angriff auf die männliche Sexualität. Und schon reagieren diese Männer beleidigt.

Dabei gilt immer und überall: Mann, diese Kleidung meint nicht dich.

Männer müssen lernen, Frauen nicht mit einem sexualisierenden Blick zu betrachten, müssen lernen, die Kleidung nicht als eine Aussage mit sexuellem Charakter zu sehen. Sie müssen lernen, weibliche Attraktivität als solche wertschätzen zu können, ohne dabei gleich an Sex zu denken.

Es kann nämlich nicht angehen, daß man Frauen beibringen will, sich so zu kleiden, daß die Männer nicht mit sexualisierenden Reaktionen kommen. Frauen müssen das Recht haben, sich attraktiv (ebenso auch zurückhaltend) zu kleiden, ohne wegen einer möglichen sexuellen Reaktion der Männer in irgend einer Weise einer (Mit-) Täterschaft angeklagt zu werden.

Kommen wir wieder zu der Entscheidung mancher Frauen, sich bedeckend zu kleiden, etwa mit Kopftuch oder sogar mit Schleier.

Einige dieser Frauen tragen den Schleier, weil sie sich nicht den sexualisierenden Blicken der Männer aussetzen wollen. Sie wissen dabei für gewöhnlich, daß nicht alle Männer so sind. Es geht ihnen nur um die ganz speziellen Exemplate der Männerwelt, die attraktive Frauen anstarren, ihnen nachstarren oder nachpfeifen, die sie anmachen.

Einige andere Frauen tragen den Schleier, weil sie es den Männern leichter machen wollen. Sie wissen um die Wirkung ihres Äußeren auf die Männer, und ohne die Männer damit als Sexmonster darstellen zu wollen, entscheiden sie sich für einen zurückhaltenden Auftritt, der Männer weniger ablenkt, weniger auf "dumme" Gedanken bringt.

Aber diese Frauen würden diese Beweggründe wohl kaum als den jeweils wichtigsten Grund anführen, warum sie Kopftuch oder Schleier tragen. Sie tun es in der Regel aus Liebe zu Gott. Sie wollen gottgefällig leben, sie wollen Gottes Gebote beachten. Sie glauben, daß Gottes Gebote einen Sinn ergeben, auch wenn man ihn velleicht nicht verstehen kann, auch wenn das Befolgen dieser Gebote manchmal schwierig ist.

Die Religion (hier ist mehr die religiöse Tradition gemeint, die religiös begründete Sitte) weiß um die zerstörerische Wirkung des sexualisierenden Blickes der Männer. Das gilt etwa für das Judentum, für das Christentum und für den Islam. Diese Religionen fordern Frauen mehr oder weniger offen auf, sich zurückhaltend zu kleiden. Männer werden oft ermahnt, den Blick niederzuschlagen.

Im Westen ist dabei die zurückhaltende Kleidung gerade in den letzten Jahrzehnten weniger wichtig geworden, möglicherweise hängt das damit zusammen, daß die abendländische Kultur heute weniger schamorientiert ist, eher schuldorientiert - ein komplexes Thema, das ich hier nicht weiter ausführen möchte. Ich fürchte aber, daß die schuldorientierte Kultur nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluß ist (was nicht bedeutet, daß eine schamorientierte Kultur ein Himmel auf Erden wäre). Allerdings scheint die schuldorientierte Kultur im Abendland bzw. in der Postmoderne ihren Zenit überschritten zu haben - wir werden wohl auf allen Ebenen eine Zunahme schamorientierter kultureller Einflüsse erleben, was vielleicht auch dazu führen wird, daß sich mehr und mehr Frauen zurückhaltend kleiden werden. So wird wohl auch die Zahl Kopftuch tragender Frauen unter den sehr religiösen Christen zunehmen (das bedeutet nicht, daß zu einer schamorientierten Kultur zwangsläufig ein Kopftuch gehört).

Dies ist dann wohl die normale Reaktion darauf, daß es der Gesellschaft nicht gelungen ist, den sexualisierenden Blick der Männer in den Griff zu bekommen. Auch wenn der sexualisierende Blick der Männer die zurückhaltende Kleidung der Frauen mißversteht, so bietet sie ihren Trägerinnen doch einen gewissen Schutz (der allerdings nicht vollkommen ist - auch verschleierte Frauen erleben sexuelle Gewalt bis hin zur Vergewaltigung - und zudem eher die Frauen "bestraft", die Männer aber meist ungeschoren wegkommen läßt).

Ich traue dem Evangelium Jesu Christi auch in dieser postchristlichen Kultur zu, daß es Menschen so verändert, daß Männer ihren sexualisierenden Blick auf Frauen überwinden und die Frauen den Schleier abnehmen können (das setzt allerdings als ersten Schritt ein entsprechendes Predigen voraus).

Die Gemeinde Gottes sollte Frauen einen Raum bieten, wo sie keinen Schleier tragen müssen und vor dem sexualisierenden Blick der Männer sicher sind. Sie muß die Männer ermahnen und deutlich machen, daß jeglicher sexualisierter Blick auf die Frauen eine Sünde darstellt.

Diese Gesellschaft aber, in der wir leben, ist keine christliche Gesellschaft (das bedeutet nicht, daß sie von Unmoral geprägt wäre oder die Nichtchristen schlechtere Menschen wären).

Wir Christen müssen uns nun fragen: Lehren wir die Männer, ihren sexualisierenden Blick auf die Frauen zu überwinden - oder raten wir Frauen zu zurückhaltender Kleidung, wie es kürzlich ein Polizist in Kanada tat und damit die sogenannten Slutwalks auslöste?

Ich ziehe den ersten Weg vor. Der sexualisierende Blick der Männer ist ein Problem, dem wir an seinem Ursprung begegnen müssen: Bei den Männern. Das ist aber ein steiniger und dorniger Weg. Und in unserer Gesellschaft mag der "Geist" willig erscheinen - das "Fleisch" jedenfalls ist schwach. Auch die oben genannten Slutwalks haben kaum mehr erreicht, als den Medien ein paar heiße Bilder freizügig gekleideter Frauen zu liefern (obgleich die Mehrzahl der TeilnehmerInnen normal gekleidet war), die von männlichen Konsumenten beglückt aufgenommen worden sind.

Ich gehe allerdings auch davon aus, daß zurückhaltende Kleidung im Hinblick auf den sexualisierenden Blick der Männer zu nichts nütze ist. Frauen, die sich zurückhaltend kleiden, Frauen die ein Kopftuch tragen oder sogar einen Schleier, ja sogar Frauen, die das Haus nicht mehr verlassen - alle diese Frauen werden ebenfalls Opfer sexueller Gewalt, werden ebenfalls vergewaltigt, ebenso wie die freizügig gekleideten Frauen.

Der Rat zu zurückhaltender Kleidung führt zu nichts, jedenfalls nicht, wenn wir es nur damit begründen, daß er Frauen vor sexuellen Übergriffen schützen soll. Denn nicht Kleidung vergewaltigt Frauen - Sexualverbrecher tun das. Und denen geht es um Macht.

Zurückhaltend gekleidete Frauen mögen dem sexualisierenden Blick der Männer auf andere Weise ausgesetzt sein als freizügig gekleidete Frauen, aber der sexualisierte Blick bleibt, und er bleibt das Problem. Und er führt weiterhin zu sexueller Gewalt gegen Frauen.

Die Mehrzahl der sexuellen Übergriffe findet schließlich im privaten Umfeld der Frauen statt - nicht in der Öffentlichkeit. Zurückhaltende Kleidung ändert daran gar nichts, nicht einmal eine vollständige Verschleierung oder gar der Einschluß der Frau in ihre Wohnung..

Kleiden sich Frauen in der Öffentlichkeit zurückhaltend, kommt es auch dort noch zu sexuellen Übergriffen gegen sie - verschleierte Frauen in Ägypten etwa beklagen fast ebenso häufig sexuelle Übergrgiffe wie unverschleierte Frauen. Auch aus anderen Ländern gibt es ähnliche Berichte von Frauen, die trotz Verschleierung mit sexuellen Übergrgiffen konfrontiert werden.

Zu sexuellen Übergriffen kommt es nicht, weil Frauen (zu) freizügig gekleidet sind, sondern weil Männer ihre Macht auch auf sexuellem Gebiet ausspielen wollen.

Zum sexualisierenden Blick der Männer gehört eben auch der Blick des Mannes auf sich selbst, und der sieht einen Mann manchmal nur dann als "richtigen" Mann, wenn er sexuell aktiv ist, sich nichts sagen läßt und sexuelle Macht über andere ausübt, insbesondere über Frauen.

Da bildet die zurückhaltende Kleidung der Frauen dann keinerlei Schutz mehr.

Das Problem ist und bleibt der sexualisierende Blick der Männer auf die Frauen. Das ist, wie zu Anfang gesagt, nicht nur der Blick auf die Kleidung. Es ist der Blick auf die Frauen, es geht um Macht und um Mißbrauch.

Wenn Frauen sich nun streiten, ob freizügige oder zurückhaltende Kleidung besser sei, dann sind diese Männer die lachenden Dritten.

Wir dürfen die Männer nicht aus der Verantwortung entlassen, den Frauen niemals eine Mitschuld zuweisen, wenn sie sexuell belästigt oder gar vergewaltigt werden. So viel schuldorientierte Kultur muß sein. Wir dürfen es nicht zulassen, daß man den Opfern eine Schuld zuweist.

Wenn Frauen sich nun entscheiden, sich mit einem Kopftuch oder sogar einem Schleier zu bedecken, dann sollten wir Männer nicht rufen: "Die hält uns Männer für sexbesessene Monster, welch eine Beleidigung!" Wir sollten uns fragen, ob da nicht vielleicht ein Funke Wahrheit zu finden ist. Wir Männer sehen uns natürlich gerne als völlig im Recht und von den Frauen zu Unrecht attackiert, aber möglicherweise sind wir ja doch nicht so perfekt.

Wie sieht er denn aus, der Blick der Männer auf die Frauen? Geben wir den Frauen nicht vielleicht sogar einen Anlaß, sich zurückhaltend zu kleiden, weil wir freizügige Kleidung als eine Aufforderung verstehen, über die betreffenden Frauen herzufallen?

Ist nicht unsere sexuell überladene Annahme, der Schleier würde uns zu lüsternen Sexmonstern verurteilen, schon dicht dran an einem Eingeständnis der sicherlich bitteren Wahrheit, daß unsere Blicke auf Frauen viel zu oft sexualisierend sind? Fühlen wir uns vielleicht ertappt und zu Recht an den Pranger gestellt? Jaulen wir, weil wir getretene Hunde sind?

Ich fürchte, daß wir Männer uns viel zu gut bewerten (und wir Abendländer darüber hinaus unsere Kultur im Hinblick auf Frauen dem Orient überlegen betrachten - sie unterdrücken Frauen, doch nicht wir!). Wir schließen zu gerne die Augen, wir tun so, als sei alles in Ordnung im Abendland - und wenn es Probleme gibt, dann bringen sie halt "heißblütige Südländer" mit. Die sind es doch, die Frauen als Sexobjekte betrachten - wir sehen in ihnen doch gleichwertige Partner.

Aber gibt es bei uns wirklich Gleichberechtigung - oder nur da, wo es uns Männern bequem erscheint, uns zum Vorteil dient? Wo es für uns kein Verlust ist?

Wir rufen nach Gleichberechtigung, wenn Frauen einen Schleier tragen. Welche Unterdrückung! Aber wo Frauen sich mit hohen Absätzen, Silikonbrüsten usw. herumärgern müssen, wo Frauen einem perversen Schönheitsideal - der "Burka des Westens" - begnügen müssen, da ist das keine Verletzung der Gleichberechtigung.

Gleichberechtigung im Westen - viel zu oft ist das nur eine Farce, aber solange es Frauen gibt, die sich verschleiern, können wir damit unsere eigenen Versäumnisse verschleiern. Die Forderung nach Kopftuch- und Burkaverboten beweist doch, wie wichtig uns Gleichberechtigung ist - und schon haben wir es uns verdient, daß die Models im Fernsehen noch etwas höhere Absätze tragen, noch etwas mehr Dichtungsmasse in ihre Brüste füllen müssen.

Mit dem Kampf für die angebliche Gleichberechtigung muslimischer Frauen verschleiern wir nur unsere eigenen Versäumnisse auf eben diesem Gebiet.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 04. April 2012 um 18:55 Uhr
 

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